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Interessantes

Brač ist außer für die Naturschönheiten des Strandes Zlatni rat, von Vidova gora und für die Sehenswürdigkeiten wie die Eremitage Blaca und der Drachenhöhle auch für die Tradition der Steinbearbeitung bekannt.

Stein von Brač

Stein von Brač im Römischen Kaiserreich

Bereits seit der Antike wird in den Steinbrüchen von Brač Stein abgebaut, mit dem berühmte Bauwerke gebaut wurden; das berühmteste in der Umgebung ist der Palast des Kaisers Diokletian in Split.
Die Römer haben während ihrer Herrschaft auf der Insel Wirtschaftshäuser erbaut, Wein- und Olivenkelter, Pfützen (Futterstätten für Herden) und Anlegestellen. Unter den berühmten Überresten aus der Römerzeit wurden zwei große römische Mausoleen und viele auf der Insel verstreute vorchristliche- und altchristliche Sarkophage gefunden.

Eine echte Attraktion auf der Insel sind die Unmengen von unbearbeitetem Stein, der entlang der Feldwege als Mauer aufgereiht ist; laut Schätzungen enthalten sie die gleiche Menge an Stein, allerdings unbearbeitetem, wie die ägyptischen Pyramiden, im Gesamtvolumen von ungefähr 7 Millionen Kubikmeter.

Der Stein wurde jahrhundertelang von Hirten und Landleuten gesammelt, um den karstigen Boden in bebaubare Flächen umzuwandeln. An die Bodenkultivierung von Brač ist eine bedeutende Vorschrift gebunden, die aus der Zeit der venezianischen Herrschaft stammt, wonach kein einziger junger Mann von der Insel Brač heiraten durfte, bevor er nicht hundert Olivenbäume gepflanzt hatte.

Außer den Steinsammlungen und baulichen Sehenswürdigkeiten hat die hundertjährige Steinbaukultur der dortigen Einwohner überall Spuren hinterlassen: an den Häusern, Höfen, Kirchen, Glockentürmen, Kastellen, Gräbern, Mauern bis hin zu den Küstensiedlungen, Häfen und Wellenbrechern.

Stein von Brač – Kulturerbe

Die bedeutendsten dalmatinischen Baukünstler und Bildhauer der Renaissance, wie z.B. Juraj Dalmatinac, Andreas Alessi und Nikolaus der Florentiner haben im Stein von Brač ihre schöpferischen Talente zum Ausdruck gebracht.
Die Steinbautradition ist zum untrennbaren Teil der Identität der Insel geworden.

Steinkirchen auf der Insel Brač

Auf der Insel Brač befinden sich 30% der erhaltenen kleinen Kirchen in Dalmatien.

Aus den auf dem Gebiet der einstigen römischen Landgüter entstandenen frühromanischen Basiliken und mittelalterlichen kleinen Kirchen von Brač sind Siedlungen entstanden, jede mit ihrer eigenen Geschichte über die Entstehung, Entwicklung und Eingliederung in den Rhythmus der Gegenwart.

Die Kultgestalt des Hl. Georg, dem Schutzpatron der Insel Brač, hat ihre Spuren in der Inseltradition der Gottesverehrung, der Kultur und der Zivilisation hinterlassen. Motive wie den einstigen Wappen auf dem Grab der Kommune von Brač und zahlreiche aus der Renaissance stammende Steinreliefe in den vielen kleinen Kirchen besuchen die Inselbewohner heute noch; dabei legen sie Kerzen oder Olivenzweige auf den Alter.

Hl. Georg auf Bračuta (bei Pučišće)
Hl. Michael (südöstlich von Gornji Humac)
Hl. Petrus (oberhalb von Dol)
Hl. Nikolaus (bei Sumartin)
Hl. Martin (bei Bobovišće)
Hl. Michael (auf dem Berg bei Dol)
Hl. Sonntag auf Gradac (Selca)
Hl. Jungfrau von Stomorica (bei Ložišće)

Aus den Neuigkeiten

Lesen Sie, was über Brač das amerikanische Magazin „Islands“ schreibt.
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